FTTH, LAN und Backbone bundesweit
CITYNETZ verlegt Glasfaserkabel durch Einblasen und Einziehen in vorhandene Leerrohrsysteme – für FTTH-Installationen, LAN-Backbone-Strecken und Industrieverkabelung in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und bundesweit.
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Einblasen vs. Einziehen: Was ist wann die bessere Methode?
Mit spezialisierten Einblasmaschinen werden Glasfaserkabel schonend über Strecken bis zu mehreren hundert Metern verlegt – ohne Aufbruch, ohne Graben. Einblasen eignet sich für lange, kurvige Trassen mit Druckluftunterstützung; Einziehen mit Einzugsseil kommt bei kürzeren oder stärker vorbelasteten Rohrsystemen zum Einsatz. Beauftragt wird diese Leistung von Netzbetreibern und TK-Anbietern beim FTTH-Rollout, Generalunternehmern im Tiefbau, der Wohnungswirtschaft bei Hausanschlüssen über vorhandene Leerrohre, Industriebetrieben bei Maschinenverkabelung über bestehende Rohrsysteme und Gebäudemanagern, die LAN-Glasfaser ohne Kernbohrung nachrüsten wollen.
FTTH-Hausanschluss: Mikrorohr bis 500 m in einem Vorgang
Beim FTTH-Ausbau wird das Hausanschlusskabel vom Straßenverteiler bis zur TAE eingeblasen – in einem Arbeitsgang, auch über mehrere hundert Meter.
Gebäudeverkabelung: Glasfaser in vorhandene Leerrohre einfädeln
Für Campusvernetzung, Nachrüstung und Industriewerke wird das Backbone- oder Maschinenkabel in bestehende Kabelschutzrohr-Trassen eingezogen oder eingeblasen.
Der Ablauf:
- Anfrage mit Streckenplan, Rohrinfrastruktur, Kabeldurchmesser und Länge
- Angebot und Machbarkeitsprüfung (Rohrdurchmesser, Bögen, Länge)
- Rohrinspektion und Reinigung bei Bestandsrohren (auf Anfrage)
- Einblasen mit Druckluft-Einblasmaschine oder Einziehen mit Einzugsseil
- OTDR-Abnahmemessung nach dem Verlegen
- Protokoll und Streckenübersicht als PDF
Abnahme mit OTDR nach DIN EN 50346
Am Ende steht eine verlegte Glasfaserleitung ohne Kabelschaden durch die schonende Einblastechnik, ein OTDR-Abnahmeprotokoll nach EN 50346, eine Streckenübersicht für die Bestandsdokumentation sowie eine Faser, die direkt spleißfertig oder mit Stecker konfektionierbar ist.
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Beim Einblasen wird die Glasfaser mithilfe von Druckluft durch ein vorverlegtes Leerrohr geblasen – bis zu mehreren hundert Metern am Stück. Beim Einziehen wird die Faser mechanisch mit einem Einzugswerkzeug gezogen. Das Einblasen ist schonender und für längere Strecken besser geeignet.
Das Einblasen eignet sich besonders für FTTH-Hausanschlüsse, Backbone-Strecken in Leerrohrsystemen und LAN-Infrastrukturen in Gebäuden. Überall dort, wo bereits Microducts oder Leerrohre vorhanden sind, ist es die schnellste und kostengünstigste Methode.
CITYNETZ arbeitet mit einer breiten Auswahl an Glasfasertypen und Leerrohrdurchmessern, von Mikrorohren (7/5,5 mm) bis zu größeren Schutzrohren für Außenanlagen. Die geeignete Kombination wird nach der Planungsgrundlage ausgewählt.
Je nach Kabeldurchmesser, Rohrgeometrie und Anzahl der Bögen können Strecken von 100 bis über 500 Metern in einem Vorgang eingeblasen werden. Bei größeren Distanzen wird in Sektionen gearbeitet.
Ja, sofern bereits Leerrohre verlegt sind. In vielen Gebäuden sind Leerrohrinstallationen Standard. CITYNETZ prüft die vorhandene Infrastruktur und berät, ob Einblasen oder Einziehen die geeignete Methode ist.
CITYNETZ verwendet professionelle Einblasmaschinen, die speziell für die schonende Verarbeitung dünner Glasfaserkabel ausgelegt sind. So werden Kabelschäden durch zu hohe Zugkräfte oder Druckspitzen vermieden.
Nach dem Einblasen erfolgt eine OTDR-Messung sowie eine Dämpfungsmessung der verlegten Strecke. Das Ergebnis wird protokolliert und dem Auftraggeber als Abnahmedokumentation übergeben.